Bondage Quartett für BDSM Liebhaber
Model-Nr.:fd_BQ-001Das Bondage Quartett
Das Bondage-Quartett besteht aus 32 Quartettkarten, die jeweils eine Bondage-Stellung darstellen. Insgesamt 33 hochwertige, voll cellophanierte Glanzlack-Spielkarten (32Spielkarten + Deckblatt) in Farbe, geliefert in einem bruchfesten Klarsicht-Etui bieten auch fortgeschrittenen SM Liebhabern anregende Bondage-Stellungen zum ausprobieren! Eventuell benötigtes Spielzeug findet Ihr in unserem Shop, viel Spaß wünscht Euch das Fantastic Sextoys Team!
Die Karten können für folgende Spielvarianten genutzt werden:
Klassisches Quartett
Trümpfe Stechen
Schwarzer Peter
Karte Ziehen
Wie die einzelnen Spiele funktionieren können Sie weiter unten nachlesen.
Die im Quartett verwendeten Bilder wurden uns mit freundlicher Genehmigung bereitgestellt von:
Pupett
Eve Ellis
Ashley Renee
Rachel Paine
RestrainedElegance.com
AFetishpage.de
Klassisches Quartett
Die Karten werden gemischt und an die Mitspieler verteilt. Bei 2 Spielern erhält jeder 10 Karten, bei 3 und 4 Spielern erhält jeder 8 Karten. Die nicht verteilten Karten werden als Stapel verdeckt in die Tischmitte gelegt. Ein Quartett besteht aus vier Karten des gleichen Symbols. Es gibt acht verschiedene Symbole („Gefesselte Füße“, „Seil“, „Gefesselte Knie“, „Gefesselte Handgelenke“ usw.).
- Die fehlenden Karten zu einem Quartett erhält ein Spieler durch geschicktes Fragen und Kombinieren.
- Er darf aber nur nach Karten eines Quartetts fragen, wenn er selbst mindestens eine Karte dieses Quartetts besitzt.
- Hat ein Befragter die gesuchte Karte nicht, so ist dieser mit Fragen an der Reihe.
- Dafür erhält der Fragende eine Karte vom Stapel aus der Tischmitte.
- Wenn ein Spieler vier Karten eines Quartetts vollständig hat, legt er es ab.
- Wenn alle acht Quartette abgelegt worden sind, ist das Spiel beendet.
- Wer die meisten Quartette abgelegt hat, gewinnt.
- Der Gewinner darf sich aus den Quartetten, die er abgelegt hat, eine Stellung herraussuchen, in der er einen Spieler seiner Wahl fesselt.
Trümpfe stechen
Die Karten werden gemischt und an alle Spieler verteilt. Jeder nimmt seinen Stapel so in die Hand, dass er nur die oberste Karte sieht. Ein Spieler beginnt und wählt eine Rubrik aus, von der er glaubt, dass in dieser Kategorie die Attribute gut zu sein scheinen.
Er liest laut vor, z. B.: „Spread-Eagle, Alltagstauglichkeit: 10“. Die Mitspieler lesen dann der Reihe nach vor, wie viele Punkte ihre oberste Karte in der Kategorie "Alltagstauglichkeit" aufweist. Wer den höchsten Wert hat, gewinnt die Karten der Mitspieler und steckt sie unter seinen Stapel. Der jeweilige Gewinner darf bestimmen, welche Rubrik im nächsten Vergleich zählt. Bei gleichen Werten kommen die Karten in die Mitte. Die Spieler mit den gleichen Werten machen ein „Stechen“ mit der nächsten Karte. Wer hier gewinnt, bekommt die Karten aus der Mitte und die Karten des Stechens.
Das Spiel ist entschieden, sobald ein Spieler mangels Karten ausscheidet! Es gewinnt dann derjenige, der die meisten Karten hat.
Schwarzer Peter
- Eine Karte wird verdeckt aus dem Stapel aussortiert.
- Die Karten werden gemischt und einzeln an die Mitspieler verteilt.
- Jeder sieht sich seine Karten an. Wer schon ein Kartenpaar auf der Hand hat, das sind zwei Karten mit dem gleichen kleinen Bild, legt es vor sich ab.
- Wer an der Reihe ist, zieht bei seinem rechten Nachbarn verdeckt eine Karte aus dessen Hand.
- Kann er dadurch ein Kartenpaar bilden, darf er es vor sich ablegen.
- Passt die Karte nicht, behält er sie auf seiner Hand.
- Danach ist der linke Nachbar an der Reihe.
So geht es weiter, bis einem Spieler nur noch eine Karte auf der Hand übrig bleibt.
Dieser Spieler hat das Spiel verloren und wird entsprechend in der Stellung, die die Karte zeigt, gefesselt.
Karten ziehen
Zuerst werden alle Karten aussortiert, die nicht machbar sind. Wenn, z.B. kein Haken in der Decke vefügbar ist, werden alle Karten, die eine Stellung zeigen, die einen solchen benötigen, aussortiert, usw. Anschließend werden die Karten gemischt, der Gegenüber darf abheben. Nun zieht der Gegenüber eine Karte aus dem Stapel. Die Fesselung, die diese Karte zeigt wird nun dem Anderen angelegt.
Um befreit zu werden, darf der gefesselte in vorher festgelegten Zeitabständen eine Zahl, die kleiner ist, als die Anzlahl der verbleibenden Karten nennen. Nun werden nacheinander so viele Karten aufgedeckt, bis entweder die Stellung, in der sich der Gefesselte befindet gezogen wird, oder die Anzahl der aufgedeckten Karten gleich der Zahl ist, die genannt wurde. Stimmen dann Stellung und Karte überein, wird der Gefesselte befreit.
Bisher wurden noch keinen Meinungen zu diesem Artikel abgegeben.
Wir interessieren uns für Ihre Meinung!



